Einfach Imkern zur Schwarmzeit
Spezialkurs von Pia Aumeier
Autorin: Elisabeth Karl
Am 24.5.2025 und 25.5.2025 war Dr. Pia Aumeier, bekannte Bienenforscherin und Imkerin aus Leidenschaft wieder im Imkerhof Salzburg zu Gast. Unter dem Titel „Spätsommerpflege leicht gemacht mit Fakten statt Fiktion“ am Samstag und „Einfach Imkern zur Schwarmzeit“ am Sonntag, gestaltete sie die beiden Tage sehr energiegeladen und informativ sowohl in Theorie und Praxis.
Persönliches
Pia Aumeier untersucht seit Jahren zusammen mit Dr. Liebig Bienenvölker zu unterschiedlichsten Themen, wie Varroabekämpfung, Völkeranzahl in Wirtschaftsvölkern und Ablegern und deren Auswirkung, … . Sie betreut etwa 200 Wirtschaftsvölker an unterschiedlichen Standorten in Deutschland, unter anderem in Bochum. Zudem „macht“ sie etwa 500 Jungvölker, verteilt übers Jahr. Bei den wissenschaftlichen Arbeiten wird sie von ihren Studenten unterstützt. Außerdem gibt sie ihr Wissen und ihre Erkenntnisse in zahlreichen Anfängerkursen weiter und hat auch einen erfolgreichen YouTube-Kanal mit dem Titel „Pias Bienenstand“
Sie sagt über sich, dass ihr Honigertrag nicht wichtig ist, sie will, dass ihre Völker möglichst nicht schwärmen und friedlich sind. Sollte ein Volk dem nicht entsprechen, wird die Königin ausgetauscht. Durch ihre Vermehrungsweise hat sie jedes Jahr fast zu viele Königinnen und oft auch zu viele Jungvölker, die sie größtenteils verschenkt bzw. macht sie die Völkervermehrung gleich im Team mit ihren Kursteilnehmerinnen. Dazu kann man sich unter www.piaaumeir.de informieren. Kursankündigungen und interessante Infos findet man auch auf www.imkerverbandrheinland.de und www.immelieb.de
Viele Fachinformationen findet man im Infobrief des Bieneninstituts Celle auf www.laves.niedersachsen.de
Wissenschaftlich belegte Erkenntnisse – Daten, Fakten, Zahlen
Wärmehaushalt
Nach den Erkenntnissen der beiden Wissenschaftler Aumeier und Liebig heizen die Bienen lediglich die Traube und niemals die Zarge. Es ist daher nicht nötig die Zarge zu isolieren oder sonst irgendwie warm einzupacken, der Bien benötigt keine Isolierung und der Imker erspart sich viel Arbeit.
Pollengitter
Pollen sammeln können Bienen schon früh im Jahr. Hasel, Erle, Salweide sind die ersten blühenden Bäume im beginnenden Frühjahr und deren Pollen entwickeln sich trotz der Kälte.
In der Hauptbrutzeit Ende April bis zur Sommersonnenwende hat der Pollen eine Verweildauer von einer Woche im Stock, es ist daher nicht nötig Pollenbretter zu entnehmen.
Eine nicht ganz volle Pollenzelle reicht zum Aufziehen einer Larve. Bienen leiden nie unter Pollenmangel, sie sind hochflexibel im Umgang mit allen Dingen, die sie benötigen, um zu überleben.
Von Dr. Aumeier gab es eine Untersuchung zur Verwendung der Pollengitter. Die Bienen erkennen relativ schnell, dass etwas nicht stimmt, wenn kein Pollen mehr reinkommt. Weniger Pollen heißt für sie weniger Brut, heißt in der Folge weniger Volk, damit wieder weniger Pollen, … , daher werden erst einmal mehr Pollensammlerinnen rekrutiert. Da das aber nichts an der Menge der Pollen im Stock ändert, weil sie immer noch die Pollen am Gitter verlieren, lernen sie das Pollengitter zu überwinden. Pias Studenten mussten dazu stundenlang die Fluglöcher beobachten, bis sie feststellten, wie die Bienen das machten. Die Bienen ziehen zuerst ein Bein vorsichtig durch ein Loch im Gitter und dann das zweite und kommen so samt den Pollen unbeschadet in den Stock.
Phänologie
Die Phänologie bestimmt die Volksentwicklung. Heuer gab es bei den Völkern von Pia im Februar wenig Brut, es ist auch das Wachstum der Natur hinterhergehinkt. Dazu kann sich jeder überlegen, wie das in seiner Gegend war.
Schwach ausgewinterte Völker kann man zwischen Salweide und Kirsche mit einem Absperrgitter auf ein starkes Volk setzen. Die Bienen aus dem starken Volk werden das schwache unterstützen und nach einigen Wochen hat sich das schwache Volk normalerweise gut entwickelt und man kann beide Völker wieder trennen, die Königinnen haben sich in diesem Zeitrahmen in Ruhe gelassen.
Es ist nicht sinnvoll beim Aufsetzen des schwächeren Ablegers Zeitungspapier zu verwenden, es hat keinen Effekt, außer dass man noch nach Wochen die Papierfutzelchen herumliegen hat.
Kommunikation
Unter Bienen erfolgt die Kommunikation unter anderem über den Schwänzeltanz. Bienen fühlen über die Füße im Dunklen und wenn sich diese beim Schwänzeltanz berühren, sind die Bienen in der Lage, die Richtung und, über die Anzahl der Umläufe, die Entfernung zu erkennen.
Schwarmzeit
Beim Naturschwarm geht zuerst der Vorschwarm mit der alten Königin ab, die vor dem Auszug nicht mit dem Legen aufhört. Das wurde mit der Populationszählung wissenschaftlich erfasst. Dieser Schwarm hat ein Gewicht von 2-3 kg und besteht aus etwa 20.000 Bienen, die jede etwa 15 mg Honig mithat. Der Schwarm ist 3 Wochen „sterbend.“ In dieser Zeit sterben nach und nach die „alten“ Bienen, allerdings legt die Königin sofort nach dem Einzug in ein neues Zuhause und drei Wochen später schlüpfen bereits die ersten Jungbienen und das Volk wächst wieder. Der Schwarm nimmt zwar nur etwa 5% Milben mit, die auf den Bienen aufsitzen. Allerdings ist die Belastung meistens schon im ersten Herbst so groß, dass die Völker ohne Unterstützung des Imkers/in eingehen. Ein kleiner Teil der geschwärmten Völker überlebt zwar den ersten Winter, jedoch nicht mehr den zweiten. Nach dem Auszug des ersten Schwarms können noch weitere Nachschwärme abgehen, wenn es im Stock noch mehrere Jungkönginnen gibt.
Schwarmkontrolle
Zur Schwarmzeit kontrolliert Pia ihre Völker alle 9 Tage mit der Kippkontrolle, zudem zieht sie alle drei Wochen drei Rahmen für die Dreierbödenkästen und schneidet den Drohnenrahmen, wenn er ausgebaut und bebrütet ist, d.h. sie zieht Rahmen nur, wenn sie Ableger bildet.
Für Ableger in einer normal großen Zarge ordnet man die Rahmen an der seitlichen Zargenwand in dieser Reihenfolge an: Brutwabe mit Bienen, eine Mittelwand und eine Futterwabe mit etwa 1,5kg Futter, es ist kein Schied nötig. Das Flugloch wird eingeengt.
Bei nur einem Brutraum hat man eventuell eine höhere Schwarmlust über längere Zeit. Die Königin legt etwa 2000 Eier am Tag, d.h. über drei Wochen legt sie etwa 40000 Eier. Solche einräumigen Wirtschaftsvölker sollte man teilen, bevor sie auf die Idee kommen, zu schwärmen.
Vergleich Schwarmkontrolle in Zander und Dadant
Für Pia hat sich die Frage gestellt, wie viele Rahmen jeweils gezogen werden müssen für die Schwarmkontrolle. Sie bricht natürlich eine Lanze für die Zanderbeute mit zwei Bruträumen – auf der imkert sie selber. Zander bevorzugt sie vor allem wegen der Möglichkeit der Kippkontrolle während der Schwarmzeit bei zwei Brutzargen. Dabei kippt sie den oberen Brutraum auf und kontrolliert die Rähmchen von unten. Bei Auffälligkeiten schaut sie sich diese Rähmchen dann genauer an. Durch ihre langjährige Erfahrung findet sie so die Schwarmzellen sehr schnell und kann sofort Gegenmaßnahmen ergreifen – Brechen der Weiselzellen, Brutwabe(n) entnehmen, Drohnen schneiden, Ableger bilden. Ein Dadant-Imker muss immer fast alle Waben ziehen, um die Schwarmzellen zu finden, während Pia nur einen oder zwei Brutrahmen für Ableger entnimmt und den Drohnenrahmen, den sie dann ausschneidet. Insgesamt muss ein Dadant Imker mehr Rahmen ziehen als Imker und Imkerinnen bei den Zanderbeuten. Wobei Pia feststellt, dass es den Bienen egal ist, in welcher Kiste sie leben und der Imker, die Imkerin wählt die Beute, mit der er oder sie gut zurechtkommt und die für die gewählte Betriebsweise passt. Bei zwei Zargen ist in der oberen die frische Brut, unten ist die ältere samt den älteren Bienen, die häufig nicht so gut aufgelegt sind.
Den unteren Brutraum kann man im August, September weggeben und Wabenhygiene machen und den oberen Brutraum stellt man nach unten. Im Frühjahr erweitert man dann wieder.
Völkervermehrung
Pia bildet ab April Ableger, sie nennt sie Begattungsvölker solange noch keine begattete Königin vorhanden ist, vor allem auf Dreier_ oder Viererböden und stellt sie drei Kilometer entfernt auf. Nach etwa 3 Wochen kontrolliert sie die Völker. Wenn die Königin legt, kommt das Völkchen, wie sie die Ableger nennt, aus den kleinen Ablegerkisten in normale Zargen und nach und nach wird mit Mittelwänden ergänzt. Dann erst spricht Pia von Jungvölkern. Das ist dann auch der Zeitpunkt, wo sie die Jungvölker mit Oxalsäure behandelt.
Sie wählt für die Vermehrung Völker aus, die besonders zwei Kriterien, die ihr wichtig sind, entsprechen. Pias Völker müssen friedliebend und schwarmträge sein, Honigertrag ist ihr nicht so wichtig. Für eine andere Art von Völkervermehrung zieht sie Königinnen auf Zuchtleisten. Sie macht das meistens im Team mit Kursteilnehmern, die dann vom Umlarven bis zum Beschulen alle Schritte durchlaufen. Die Kursteilnehmer bekommen dann je nach Erfolg ihrer Arbeit eine oder mehrere Königinnen. Sie lässt ihre geschlüpften Königinnen standbegatten, ihr ist genetische Vielfalt wichtig und sollte eine Königin nicht entsprechen, weiselt sie um, kommt eine vom Hochzeitsflug nicht zurück, dann vereinigt sie zwei Ableger.
Sie rät, eine Königin nie älter als 2,5 Jahre werden zu lassen, dadurch kann eine stille Umweislung vermieden werden.
Varroabehandlung
Oxalsäure eignet sich ausschließlich für brutfreie Völker, Ableger, Schwärme, … . Durch die regelmäßige Entnahme von Brutwaben und das Schneiden des Drohnenrahmens hat Pia die Milbe im Griff. Wirtschaftsvölker behandelt sie im August mit Ameisensäure (Liebig-Verdunster) und berücksichtigt Wetter, Volksstärke und Befall (Windelkontrolle). Die Jungvölker behandelt sie erst Ende Oktober. Die Jungvölker haben im August sehr viel Brut und wenig Bienen, was sich wiederum durch die Populationsschätzung feststellen lässt. Die Ameisensäure, schon im August gegeben, würde die Brut umbringen.
Wespen
Wespen gehen erst in einen Bienenstock, wenn das Volk hilflos ist – keine Königin, zu hoher Milbenbefall, falsche Varroabehandlung. Meistens räubern erst einmal die umliegenden Bienen und dann marschieren die Wespen hinein. Der Fehler steht allerdings hinter dem Stock.
Einige Fakten und Daten zu Königin und Drohn
Eine frisch geschlüpfte Königin braucht etwa 5 Tage bis sie bereit für den Hochzeitsflug ist. Sie fliegt dazu etwa einen Kilometer weit und ihr genügen zwanzig Minuten bis sie von 15 bis 20, mitunter sogar von bis zu 30 Drohnen, begattet ist. Das sogenannte Begattungszeichen wird von jedem nachfolgendem Drohn vor der Begattung entfernt. Das letzte entfernen die Bienen vor dem Flugloch, wenn die Königin zurückkommt. Normalerweise kommen 80% begattet zurück, etwa 10% brechen den Hochzeitsflug bei Problemen (Wetter, …) ab und fliegen eventuell ein zweites Mal, 10% schaffen es nicht. Frau Dr. Aumeier hat mit ihrem Studententeam herausgefunden, dass die Königin sofort nach ihrer Rückkehr mit dem Legen beginnt. Da das anfangs nur ganz wenig Eier sind, wird das vom Imker häufig übersehen. Erst nach etwa 4, 5 Tagen ist die Legetätigkeit dann so intensiv geworden, dass man die Eier und Larven sieht. Vor dem Legen tastet die Königin mit den Fühlern die Wabe ab, diese muss groß genug und sauber sein und erst dann legt sie ein Ei hinein, das sie gleichzeitig mit einer Art Klebstoff versieht, damit das Ei fest am Boden steht. Währenddessen tastet sie bereits die nächste Wabe ab und so macht sie das etwa 2000 Mal in der Blütezeit des Legens.
Larven werden mitunter unterschiedlich verproviantiert, manche schwimmen im Futtersaft, während andere „trockenliegen“, dann wird das Umlarven schwierig, die Larven können sich aber normal entwickeln. In einem weiteren Versuch hat Pia in kleinen Näpfchen kleine Königinnen gezogen. Diese Königinnen konnten nicht begattet werden. In einem Versuch wurden Drohnenlarven umgelarvt und anschließend setzte sie sie abwechselnd mit einer Königinnenlarve in die Zuchtleiste. Da die Drohnenlarven von vornherein größer und schwerer sind, rutschten sie bald einmal in der Weiselzelle nach unten, die entsprechend lang ausgebaut war, und starben.
Während eine junge unbegattete Königinnen im Stock ist, sollte man am ihn nicht aufmachen. Diese Königinnen haben die Tendenz aufzufliegen und sie finden nicht mehr zurück, weil sie das eigentliche Flugloch nicht kennen und oben nicht mehr hineinkönnen. Falls man doch öffnen muss, sollte man das abends tun, wenn es gerade so dunkel ist, dass man noch Zeitunglesen kann. Bei dieser Dunkelheit sehen die Bienen nichts mehr und fliegen nicht auf.
Praxis am Nachmittag
Pia hatte einige ihrer Völker im Auto mitgebracht und wir konnten dann vor Ort sehen, wie Ableger entstehen. Sie hatte auch ein Pflegevolk mit schlupfreifen Königinnen dabei und sie hat dort mit gemeinsam mit uns die Näpfchen auf der Zuchtleiste kontrolliert. Wir sollten schauen, ob schon Königinnen geschlüpft waren bzw. ob die Königinnen leben. In einem Volk sollten wir die Rahmen auf Weiselzellen kontrollieren und diese gleich ausbrechen, falls welche vorhanden sind. Und dann zeigte sie uns noch an einem Drohn, wie man feststellt, ob er schon geschlechtsreif ist. Dazu rollte sie ihn ein wenig und drückte dann auf sein Hinterteil, worauf sein Geschlechtsteil zum Vorschein kam. Da noch keine Samenflüssigkeit kam, war er eh noch nicht ganz bereit für seine große Aufgabe.
Noch ein paar Daten und Fakten
- Eine Biene wiegt leer (ohne Honig oder Pollen) etwa 0,1g = 100mg, exakt sind es 85mg.
- Sie besucht pro Tag 100 -200 Blüten.
- Bienen sind anfällig für Inzucht
- 2/3 der Brut wird in dem Brutraum gezogen, in dem der Drohnenrahmen ist
- Stärkere Völker haben mehr Bienen, aber weniger Brut
- Schwächere Völker haben weniger Bienen, aber mehr Brut
- Jede zweite Biene im Stock ist eine Ammenbiene
- Eine Ammenbiene pflegt durchschnittlich 7,1 Brutzellen.
- Eine Larve muss alle 10 Minuten gefüttert werden. Diese Arbeit ist die anstrengendste im Bienenleben.
- Dr. Liebig hat herausgefunden, dass der Großteil der Bienen nicht sechs Wochen lebt, sondern nur zwei, wegen der anstrengenden Arbeit im Stock.
Zu derartigen Erkenntnissen kommt man mit der Populationsschätzung. Damit kann man unter anderem die Anzahl von Bienen, Larven und verdeckelter Brut, … auf den Rahmen feststellen. Man verwendet dazu einen Raster in der Größe der Rahmen, der in 8 Quadrate unterteilt ist. Anschließend schätzt man wie viele Quadrate in etwa voll besetzt sind. Bei Zander sind etwa 125 Bienen in einem derartigen Quadrat, damit sind auf einer Seite eines Rahmens etwa 1000 Bienen. So kann man die Anzahl der Bienen und der verdeckelten und unverdeckelten Zellen relativ zuverlässig schätzen und das Wachstum über einen längeren Zeitraum dokumentieren.
Untersuchungen bezüglich Volksstärke von Ablegern haben ergeben, dass schwach gebildete Jungvölker im Vergleich zu starken Völkern bis zum Herbst aufholen, da ein starkes Volk ab August etwa nicht mehr wächst und dann das schwache aufholt. Sollten Völker trotzdem schwach bleiben, werden im Herbst die schwachen Völker vereinigt.
Eine sehr interessante Untersuchung an Zuchtvölkern von deutschen und österreichischen Imkern im Vergleich zu Völkern eines deutschen Imkers, der seine ausgewählten Königinnen standbegatten lässt, hat ergeben, dass es keinen Unterschied gibt bei der Volksentwicklung, Honigertrag, Sanftheit, Schwarmträgheit, … . Um zu gewährleisten, dass für alle Völker einer Untersuchungsreihe die gleichen Bedingungen herrschten, wurden mehrere Standorte gewählt und jeder Imker stellte seine Völker an jedem Standort auf.
Resümee
Pias Vortrag und auch der Praxisteil an ihren Bienen waren informativ, erfrischend, mitreißend, auch unkonventionell. Und wenn nicht Thomas Renner die Kaffee- und Mittagspause eingeläutet hätte, hätten wir wahrscheinlich durchgemacht.
Mit dem einen oder anderem Mythos hat sie aufgeräumt, indem sie auf Untersuchungen verweist, die teilweise im Widerspruch zu diesen tradierten, nicht belegbaren Aussagen stehen. Die Ergebnisse der Untersuchungen erläutert sie umfassend und präsentiert sie verständlich in zahlreichen Diagrammen. Es war alles in allem ein intensives Wochenende mit enormen Wissenszuwachs.
Herzlichen Dank an den Imkerhof Salzburg für Organisation dieser Fortbildung!



Hinterlasse einen Kommentar
An der Diskussion beteiligen?Hinterlasse uns deinen Kommentar!